Den Kaiser bekleiden

Hatte er Recht, der Sohn Andersens? Hatte Emmanuel Macron Recht zu sagen der Kaiser wäre nackt, als er in den Seiten des Economist vom ‘‘Hirntod‘‘ der Nato sprach bevor er hinzufügte, dass die 3% Obergrenzen des Defizits zu einem ‘‘anderem Jahrhundert‘‘ gehöre?

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Komplette Renovierung

Frankreich verursacht einen Skandal. Ihre europäischen Partner zeigen mit dem Finger auf Sie. Sie beschuldigen Sie der Verantwortungslosigkeit, der Ignoranz und des Gallo-zentrismus seit ihr Präsident sich gegen das Eröffnen der...

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PROTOKOLL

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Was für ein Europa nach den Wahlen?

Vom Lehrstuhl der Europäischen Union, Institutionen und Politik des ‘Conservatoire national des arts et métiers‘ unter der Leitung von Nicole Gnesotto organisiert, haben diese Reihe von Konferenzen zum Ziel die neuen Dynamiken in Europa sowie die Globalisierung zu entziffern. Um diesem Thema gerecht zu werden, hier ein Portrait Europas in voller Wechselhaftigkeit sowie eine Erläuterung der Herausforderungen in einer dieser Konferenzen am 17 Oktober.

DAS WURDE GESAGT

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Die ungarische Revolution von 1956 war eine Inspiration für die ganze Welt

Der 23 Oktober ist der Tag der Gedenkfeier der Revolution in 1956 gegen die sowjetische Besetzung und die kommunistische Diktatur in Ungarn. Mitglieder des Europäischen Parlaments aus vier Ländern teilen ihre Gedanken bezüglich der Bedeutung dieses historischen Ereignisses für ganz Europa.

Insider

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Wien oder die Hypothese der Dreiecksbeziehung

Mein Interesse für ihr Land überraschte Sie. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass ein Franzose Lust hätte irgendetwas über Österreich herauszufinden. Als ich ihr erzählte, dass ich in Wien gelebt, Kreisky kennengelernt hatte und gerade ein Buch geschrieben hatte, wo die Koalition zwischen der Rechten und der extremen Rechten der FPÖ thematisiert wurde, vergrößerten sich Claudia Gamon’s Augen.

Begegnungen

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Mindestens drei Monate

Da war es mir endlich vergönnt. Davor hatte ich nicht das Recht, als einfacher Journalist, aber als Abgeordneter und Politiker, hatte ich endlich das Recht diesen Aktivisten die Ratschläge zu geben um die Sie mich baten: ,,Könnten wir, fragten Sie sich, wie die Iraner werden, die ihren Durst nach Freiheit, nachts, von den Fenstern und Dächern ihrer Häuser schrien?‘‘

Nicht zu verpassen

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Der Zerfall der Demokratie. Wie der Populismus den Rechtsstaat bedroht.

Yasha Mounk’s Buch, das im letzten Jahr erschienen ist, ist nicht nur in Universitätsbibliotheken ein Hit, sondern findet sich auch in anderen intellektuellen Agoren. Letzten Monat, nahm ich an zwei Podiumsdiskussionen - in solch verschieden Plätzen wie Istanbul und Lodz - teil. Hier kann der Leser eine Zusammenfassung dieses sehr lesenswerten Buches finden.

VORWORT

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen auf dieser Website.

Es ist nicht nur die Seite eines Europaabgeordneten, der ich voller Furcht und Erfassung geworden bin.

Es ist auch keine Seite eines Journalisten, der ich seit einem halben Jahrhundert bin.

Aus närrischem Ehrgeiz, wollte ich von meiner Arbeit als Abgeordneter in Brüssel und Straßburg berichten, die Weltgeschehnisse verfolgen und die Abläufe und Kulissen der Europäischen Institutionen beschreiben und entziffern. 

Ich wollte diese Seite mehrsprachig gestalten um die Grenzen zu überschreiten, die uns manchmal noch trennen.

Übung macht den Meister. Ich hoffe deshalb auf ihre Nachsicht und natürlich auf ihre Aufmerksamkeit.

Mit freundlichen Grüßen,

Bernard Guetta

Kontakt

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bernard.guetta@europarl.europa.eu
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PERSONALAUSWEIS

Bernard Guetta

geboren am 28 Januar 1951 in Boulogne-Billancourt
Verheiratet, zwei Kinder

Ausbildung
Centre de formation des journalistes (CFJ) – « Ausbildungszentrum für Journalisten » Paris

Beruflicher Werdegang

Journalist, Spezialfeld : Geopolitik
Journalist bei « Le Monde » von 1979 bis 1990 : Korrespondent in Wien, Warschau und Washington
1987-1990 : Korrespondent in Moskau
Radio Chronist bei France Inter 1991-2018
Redaktionsleiter von « L'Expansion » von 1991 bis 1993 und des « Nouvel Observateur » von 1996 bis 1999.
Ehemaliger Leitartikler bei ‘‘l'Express‘‘, « Le Temps » und « Libération »
Chronist bei « La Repubblica » , « La Gazeta » und « l’Espresso »

Sechsmaliger Journalismuspreisträger :
« Albert-Londres » Preis (1981) und « Mumm » Preis (1989) (unter anderem) für « Géopolitique »

Werke

Patron Mai, Le Seuil, 1975
Eloge de la Tortue, Le Monde, Actualités, 1991
Pologne, with Philippe Barbey, Arthaud 1992
Géopolitique, L'Olivier, 1995
L'Europe fédérale, avec Philippe Labarde, Grasset, Collection : « Pour et Contre », 2002
Le Monde est mon métier : Le journaliste, les pouvoirs et la vérité, with Jean Lacouture, Grasset, 2007
L'an I des révolutions arabes : décembre 2010-janvier 2012, Belin, 2012
Intime Conviction. Comment je suis devenu européen, 2014
Dans l'Ivresse de l'histoire, Flammarion, 2017
L'Enquête hongroise (puis polonaise, italienne et autrichienne), Flammarion, 2019