Kategorie: ANSICHTEN

Europäer, noch ein letzter Ruck!

Lassen Sie uns eine Wette eingehen. Dieser Tag, der 1. Februar 2024, an dem die 27 Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union der Ukraine 50 Milliarden Euro an Hilfe zukommen ließen, könnte in die Geschichte eingehen als der Tag, an dem das politische Europa geboren wurde.

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Die Neuerfindung der Union

Wir haben es geschafft. Es ist geschafft, endlich geschafft. Frankreich, Deutschland und die gesamte Europäische Union mit Ausnahme Ungarns haben endlich erkannt, dass die 27, wenn sie Wladimir Putin in der Ukraine siegen lassen, sich bald der Gefahr aussetzen würden, dass er sie in Estland oder an der finnischen Grenze auf die Probe stellt, sie durch die Angst vor einem direkten Konflikt spaltet und ihre Einheit untergräbt.

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Die Nachkriegszeit ist vorbei

Es gibt peinliche Wahrheiten. Weniger als sechs Monate vor den Europawahlen, wenn alle Parteien in den Mitgliedstaaten sich auf eine Schlacht vorbereiten und sich gleichzeitig auf ihrer nationalen Bühne behaupten wollen, wie kann man da sagen, dass sie sich in der Epoche irren und dass die Auseinandersetzungen, auf die sie sich vorbereiten, weitgehend sinnlos und sogar schädlich sind?

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Das unentbehrliche Polen

Was ist hinter Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien die sechstgrößte Wirtschaftsmacht der EU? Antwort: Polen. Welcher der 27 Mitgliedstaaten, die aus dem Ostblock hervorgegangen sind, hat somit bei weitem das größte Gewicht? Antwort: Polen. Welcher der 27 EU-Staaten will künftig 4 % seines BIP für die Stärkung seiner Verteidigung ausgeben? Antwort: Polen.

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Juni 2024, die Geburt des politischen Europas

Sie werden wie keine anderen sein. Vor dem Hintergrund zweier Kriege an unseren Grenzen und der Entfernung der USA werden sich die Europawahlen im Juni zum ersten Mal mit den unmittelbaren Herausforderungen der gemeinsamen Sicherheit befassen.

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VORWORT

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen auf dieser Website.

Es ist nicht nur die Seite eines Europaabgeordneten, der ich voller Furcht und Erfassung geworden bin.

Es ist auch keine Seite eines Journalisten, der ich seit einem halben Jahrhundert bin.

Aus närrischem Ehrgeiz, wollte ich von meiner Arbeit als Abgeordneter in Brüssel und Straßburg berichten, die Weltgeschehnisse verfolgen und die Abläufe und Kulissen der Europäischen Institutionen beschreiben und entziffern. 

Ich wollte diese Seite mehrsprachig gestalten um die Grenzen zu überschreiten, die uns manchmal noch trennen.

Übung macht den Meister. Ich hoffe deshalb auf ihre Nachsicht und natürlich auf ihre Aufmerksamkeit.

Mit freundlichen Grüßen,

Bernard Guetta

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